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Die
osteopathische Behandlung von
Kindern
ist bei vielen Funktionsstörungen sinnvoll.
Haltungsstörungen:
Schiefhals
bei Neugeborenen und Säuglingen, Formveränderungen des Schädels
(Gesichtsasymmetrien), Rückenschmerzen und Hüftdysplasien, Skoliosen,
Gangstörungen und Fußfehlstellungen (Senk-, Spreiz-, Knickfüße).
Verdauungsstörungen:
Drei-Monats-Koliken,
häufiges Aufstoßen, Schluckauf, Erbrechen oder Verstopfung.
Atemwegserkrankungen:
Asthma
bronchiale, chronische Bronchitis, chronische Mittelohrentzündungen, Nebenhöhlenentzündungen.
Schmerzen:
Wiederkehrende
Kopf-, Bauch- und Gliederschmerzen.
Entwicklungs-,
Verhaltens- und Lernstörungen:
Schlafstörungen,
Hyperkinesie, Übererregbarkeit des Nervensystems, Aufmerksamkeitsstörungen,
Lese- und Rechtschreibstörungen.
Kiefergelenkstörungen:
(in Zusammenarbeit mit Kieferorthopäden)
Kiefersperre/-klemme,
Über-/Unter-/Kreuzbiss, Klick-/Knackgeräusche.
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